Via Prampolini 13
48012 Bagnacavallo (RA) Italy

Social Network
Contatti
+39 0545 60355
+39 0545 69747
info@sagip.com

SA.GI.P Bienenmaden

Die Made SA.GI.P ist ausgesprochen wirksam und darum wärmstens für das Forellenangeln in Seen und Bächen zu empfehlen.

Dieser Köder von großer Qualität und hervorragender Wirksamkeit wird besonders geschätzt wegen der Helligkeit, der Konsistenz und der Kompaktheit seiner Gewebe. Diese Eigenschaften werden mit Hilfe der Kontrolle jeder Wachstumsphase erzielt und sind durch die Anwendung einer besonderen Ernährung während der Zucht garantiert. Besagte kennzeichnenden Merkmale, das heißt die Konsistenz und die Kompaktheit der Gewebe, erlauben ein rasches und leichzeitig dauerhaftes Beködern, das beim Auswerfen und Einholen der Angelleine und beim durch den Angler ausgelösten Rotieren äußerst widerstandsfähig ist.

Die Made SA.GI.P. wird in unterschiedlichen Größen züchtet, damit jede Art der Beköderung am besten ausgenutzt werden kann. Die Bienenmade SA.GI.P. wird absolut natürlich ernährt: aher respektiert dieses Produkt die Umwelt und die Gesundheit des Menschen.

Die Ernährung der lebenden Köde

Beim Verkauf haben sind unsere Köder voll entwickel und brauchen nicht weiter gefüttert zu werden.

Konservierung

Für eine optimale Beköderung müssen die lebenden Maden so gut wie möglich aufbewahrt werden. Daher werden die Köder SA.GI.P. in belüfteten Behältern  verkauft . Wenn man die
Originalverpackung für eine optimale Konservierung behält, genügt die Kontrolle der Raumtemperatur des Orts, an dem die Maden aufbewahrt werden. Beim Fischen. Berücksichtigen Sie, dass die Außentemperatur nicht über 30 Grad und nicht unter 0 Grad liegen darf (nicht gefrieren). Bei diesen Temperaturen bleiben die Köder den ganzen Tag über frisch.
Damit die Temperatur innerhalb der oben genannten Werte bleibt, empfehlen wir, beim Angeln Isoliermembranen oder Handwärmer zu verwenden, falls es sehr kalt sein sollte. Die Maden im Schatten aufbewahren, falls es besonders heiß ist.
Im Kühlbehälter. Für die Konservierung ist es empfehlenswert, das Produkt bei einer Temperatur zwischen +8° und 15° Grad Celsius aufzubewahren. Damit die Maden möglichst lange leben, muss der Feuchtigkeitsgehalt minimal sein. Dazu wird empfohlen, einen kleinen Entlütfter im Kühlbehälter zu installieren, damit mehrmals täglich die Luft ausgetauscht werden kann. Es ist ausreichend zehn Minuten lang, fünf mal am tag. Zum Verhindern von Fleckenbildung oder dem eventuellen Absterben einiger Maden müssen unvermittelte Übergänge zu hohen Temperaturen vermieden werden. Unter optimalen Konservierungsbedingungen bleibt die Qualität der Maden 25-30 Tage lang gut.
Zu Hause. Die übrigen Maden müssen bei einer Temperatur von +3° bis 15° Grad Celsius aufbewahrt werden. Merken Sie sich, dass Maden, die in der Kälte waren, tot zu sein scheinen. In diesem Fall langsam und stufenweise aufwärmen  dabei brüske Temperaturunterschiede vermeiden. Binnen Kürze gewinnen sie ihre ideale Konsistenz und Vitalität zurück, um Ihr Angeltätigkeit zu begünstigen, die sonst behindert würde. Auf jeden Fall ist es für eine optimale Konservierung der Maden wichtig, dass sie an einem kühlen, möglichst trockenen Ort aufbewahrt und sauber gehalten werden: daher tote Köder aus der Packung entfernen. Auf diese Weise verlängern Sie die Lebenszeit der unversehrten Maden.

Beködern mit der Made: Allgemeine Regeln

Beim Betrachten einer lebenden Made stellen wir fest, dass sie nur vorwärts läuft, nie rückwärts wie die Krebse.

Wenn man folglich rasch wissen will, auf welcher Seite man die Made anmachen muss, müssen wir berücksichtigen, dass sich am vorwärts gerichteten Teil der Kopf befindet und am hinteren der Schwanz.

Am Kopf kann man den Mundapparat erkennen, der wie ein kleiner schwarzer Punkt aussieht, bestehend aus zwei zangenförmigen Kiefern. Das Loch auf der gegenüber iegenden Seite hingegen ist der Analausgang. Wenn man von der Kopfseite her beködert, dringt man am besten ganz genau zwischen den Kiefern ein, das heißt man muss den kleinen schwarzen Punkt treffen. Wenn man hingegen von der Schwanzseite her beködert, muss man den Analausgang treffen: auf diese Weise ist der Köder widerstandsfähiger beim Angeln und man erhält eine optimale Rotation.

Der Trick, um diese Öffnungen zu treffen, besteht darin, dass man die Made mit den Fingern, mit denen man den Köder hält, leicht quetscht. Für die Köder, bei denen man mit dem Angelhaken aus dem Bauch des Insekts herauskommen möchte, sticht man den Haken am besten immer zwischen den

Beinchen heraus, wo die Haut dicker und fester ist.

Gut Beködern

Allgemein ist ein Angelhaken aus dünnem Draht vorzuziehen, damit man die Haut des Köders nicht zu sehr zerreißt. Weiter unten wird für jede Art von Köder auch die empfohlene Hakengröße genannt.
Auf jeden Fall empfehlen wir, beim Beködern den Angelhaken fest zwischen Daumen und Zeigfinger zu halten, auf der Höhe des kleinen Löffels, wobei man das Endstück leicht gespannt in der Handfläche fest hält. Der Köder wird zwischen Daumen, Zeigfinger und Mittelfinger der anderen Hand gehalten, indem man leicht auf die Stelle drückt, in die man den Haken stecken möchte.
Damit der Köder gut rotiert und widerstandsfähig bleibt, gut auf den Punkt achten, in den man den Angelhaken einführt: es kommt nicht darauf an, ob am Kopf oder am Schwanz.

Bedeutung der Rotation

Wenn man von Rotation des Köders spricht, meint man, dass während des Einholens der Köder um seine eigene Achse dreht und dabei im Wasser intensive Wellen verursacht.
Die Forelle spürt die im Wasser entstandenen Vibrationen über ihre Sinnesorgane, wodurchihr Raubinstinkt stimuliert wird und sie den Köder angreift. Zu diesem Zweck ist die Art der Beköderung, das Gewicht der Made und die Konsistenz der Gewebe wichtig: die Maden SA.GI.P. sind dafür entwickelt, eine effiziente “Propeller”- Bewegung zu begünstigen, die das beste Resultat bezweckt.